Dienstag, 20. Oktober 2026

Aura clearing und ressourcensonne

Geraniumöl steht spirituell für emotionale Balance, Herzöffnung und die Stärkung des inneren Friedens. Es hilft dabei, alte Verletzungen zu heilen und schenkt neue Zuversicht.

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Hier sind Beispiele und Anregungen, was du bei den einzelnen Fragen eintragen kannst. Da jede Eingewöhnung anders verläuft, sind die Vorschläge jeweils in eine positive/problemlose Variante und eine Variante mit kleinen Startschwierigkeiten aufgeteilt. Du kannst sie einfach anpassen oder kombinieren.

1. Erleben des Übergangs / Ankommen in der Kita

• Positives Beispiel: „Wir haben den Übergang als sehr feinfühlig und gut strukturiert erlebt. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass auf Edanas Tempo eingegangen wurde. Wir sind super angekommen und fühlten uns gut abgeholt.“
• Kritisches/Abwartendes Beispiel: „Der Übergang war für uns alle eine große Umstellung und anfangs sehr emotional. Die ersten Tage waren intensiv, aber durch die liebevolle Begleitung der Bezugserzieherin sind wir mittlerweile auf einem guten Weg.“

2. Vorfreude am Morgen vs. was noch schwerfällt

• Positives Beispiel: „Edana freut sich morgens meistens schon auf den Singkreis, das gemeinsame Frühstück und [Bezugserzieher-Name]. Manchmal fällt es ihr noch schwer, sich von den Spielzeugen zu Hause zu trennen.“
• Schwierigeres Beispiel: „Sie freut sich sehr auf die anderen Kinder und das Freispiel draußen. Das Ankommen in der großen Gruppe am Morgen fällt ihr allerdings manchmal noch etwas schwer, da es sehr trubelig ist.“

3. Die Abschiedssituation am Morgen

• Positives Beispiel: „Der Abschied klappt überraschend gut und kurz. Sie winkt kurz und geht dann direkt spielen. Wir brauchen aktuell keine weitere Unterstützung.“
• Schwierigeres Beispiel: „Beim Abschied fließen oft noch ein paar Tränen, auch wenn sie sich laut Rückmeldung schnell wieder beruhigen lässt. Es hilft uns sehr, wenn eine Erzieherin sie direkt auf den Arm nimmt. Hierbei wünschen wir uns auch weiterhin diese enge Begleitung.“

4. Verhalten zu Hause (Schlaf, Essen, Ausgeglichenheit)

• Positives Beispiel: „Zu Hause ist sie ausgeglichen, schläft unverändert gut und erzählt viel (auf ihre Weise) von der Kita. Man merkt, dass sie nachmittags müde von den vielen Eindrücken ist, aber das ist völlig normal.“
• Verändertes Beispiel: „Sie ist nachmittags oft sehr anhänglich, weint schneller und braucht viel Nähe, um die Eindrücke zu verarbeiten. Der Nachtschlaf ist im Moment etwas unruhiger als vor der Kita-Zeit.“

5. Veränderungen für die Familie / Sorgenthemen

• Positives Beispiel: „Der Alltag hat wieder mehr Struktur und wir können beruhigt unserer Arbeit nachgehen, weil wir wissen, dass Edana gut aufgehoben ist. Sorgen haben wir aktuell keine.“
• Sorgenthema: „Wir müssen uns an den neuen Zeitplan erst noch gewöhnen. Ein kleines Sorgenthema ist für uns noch das Thema Essen/Schlafen in der Kita – wir hoffen einfach, dass sich das mit der Zeit noch besser einspielt.“

6. Wünsche, Fragen oder Anregungen

• Standard-Antwort: „Wir wünschen uns, dass der Austausch weiterhin so transparent und herzlich bleibt wie bisher. Vielen Dank für die tolle Begleitung während der Eingewöhnung!“
• Konkreter Wunsch: „Ein kurzer ‚Tür-und-Angel-Bericht‘ beim Abholen, wie der Tag lief (Essen/Schlafen), ist uns weiterhin sehr wichtig. Ansonsten sind wir rundum zufrieden.“
Wie lief die Eingewöhnung von Edana denn bisher für euch – eher entspannt oder gab es Schwierigkeiten beim Abschied oder Schlafen? Ich kann die Sätze gerne noch genauer auf eure Situation zuschneiden.


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Hier ist eine fachliche und bestärkende Einschätzung der bereits eingetragenen Punkte sowie konkrete, liebevolle Ideen für das Feld „Wünsche/Anregungen“, die perfekt zu deinem bisherigen Profil für Edana passen.

🌟 Einschätzung der bereits ausgefüllten Punkte

Die Notizen auf der Ressourcensonne zeichnen das Bild eines wunderbar altersgerecht entwickelten, aufgeweckten und willensstarken Kleinkindes. Die Beobachtungen sind absolut treffend für eine fast 18 Monate alte Maus:

• Selbstständigkeit („hilft schon beim Anziehen und zeigt Willen zum alleine machen“):
 • Einschätzung: Das ist ein großartiges Zeichen für ein gesundes Selbstbewusstsein! Mit 18 Monaten entwickeln Kinder das Bewusstsein, eine eigenständige Person zu sein. Dass sie aktiv mithelfen möchte, zeigt eine hohe Eigenmotivation und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

• Kognitive Entwicklung („Beispiel: Oma tut so als würde etwas Bestimmtes nicht geöffnet werden können. K3 kommt einfach zu mir um zu schauen ob ich es öffnen kann.“):
 • Einschätzung: Eine faszinierende Beobachtung! Das zeigt gleich zwei wichtige Dinge: Erstens Problemlösungskompetenz (sie erkennt, wann sie Hilfe braucht) und zweitens eine starke Bindung und Kommunikationsfähigkeit. Sie nutzt dich ganz gezielt als sichere Basis und Werkzeug, um ihr Ziel zu erreichen. Das ist kognitiv sehr reif.

• Haltung und Bewegung & Feinmotorik („tanzt unheimlich gern, Rhythmus im Blut“ / „liest z.B. einzelne Perlen fein säuberlich auf“):
 • Einschätzung: Der ausgeprägte Sinn für Rhythmus zeigt eine gute Verbindung von Körperkoordination und Gehör. Das filigrane Auflesen von Perlen beweist, dass ihre Finger-Auge-Koordination und der sogenannte „Pinzetten- oder Zangengriff“ bereits hervorragend ausgebildet sind.
• Umgang mit Gefühlen („neigt gerade zu Trotzreaktionen (normal für ihr Entwicklungsalter)“):
 • Einschätzung: Es ist spitze, dass du das direkt so positiv einordnest. Die Autonomiephase (oft „Trotzphase“ genannt) ist ein Meilenstein. Edana lernt gerade, dass sie einen eigenen Willen hat, kann diesen aber aufgrund der fehlenden Sprache emotional noch nicht regulieren. Das ist absolut gesund und normal.
• Sprache („probiert immer mehr Lautkombinationen“):
 • Einschätzung: Sie befindet sich mitten in der Phase des „Plapperns“ und der Vorbereitung auf die Wortexplosion. Dass sie intensiv mit Lauten experimentiert, zeigt eine hohe Freude an der Kommunikation.

💡 Ideen für „Wünsche / Anregungen“

Da morgen (am 21.10.26) euer Gespräch stattfindet, kannst du diesen Strahl nutzen, um der Kita zu zeigen, wie sie k3 im Alltag am besten begleiten können. Such dir einfach aus, was sich für dich richtig anfühlt:

Option 1: Fokus auf die Autonomiephase (Unterstützung bei den Trotzreaktionen)
„Ich wünsche mir eine enge Absprache und einen gemeinsamen Strang bei den aufkommenden Trotzreaktionen, damit k3 sowohl zu Hause als auch in der Kita die gleichen verlässlichen Grenzen und Begleitung erfährt.“

Option 2: Fokus auf ihren Entdeckerdrang & Selbstständigkeit
„K3 möchte vieles alleine machen. Ich wünsche mir, dass ihr dieser Raum für kleine Alltagshilfen (z. B. beim Anziehen oder Aufräumen) auch im trubeligen Kita-Alltag so oft wie möglich gegeben wird.“
Option 3: Fokus auf ihre Stärken (Musik und Bewegung)
„Da k3 Musik und Tanzen liebt, würde ich mich freuen, wenn diese Stärke im Kita-Alltag (z. B. im Singkreis oder bei Bewegungspielen) gezielt aufgegriffen wird, um ihr Sicherheit in der Gruppe zu geben.“
Option 4: Ein Wunsch bezüglich der Elternarbeit (Alleinerziehend-Thema)
„Für die Zukunft wünsche ich mir eine inklusive Ansprache in Dokumenten und Bögen, die auch die Lebensrealität von Alleinerziehenden widerspiegelt. Ich freue mich auf den weiterhin so offenen und herzlichen Austausch!“
Fühlst du dich mit diesen Formulierungshilfen gut vorbereitet für das morgige Gespräch am 21.10., oder gibt es noch ein konkretes Bauchgefühl oder eine Sorge, die du gerne ansprechen möchtest?

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